Sonntag, 30. September 2007

Bastelstunde




So, mal wieder was Neues ausprobiert :)

Guckt mal, was ich so "zusammenspinne"

Samstag, 29. September 2007

Multiplikation auf Chinesisch - einfach genial !!

Probiert's mal aus !! Echt horizonterweiternd :)

Und sowas Tolles schickt mir meine Schwiegermutter ;)

Wollte ich schon lang' mal posten, konnt's aber noch nicht.

Sowas krieg ich nur raus, wenn ich, wie heute, die halbe Nacht vor'm PC verbringe..

Na, dat dauert aber...heiligerbimbam !

Freitag, 28. September 2007

Frei-tag

Ich passe nicht mehr
in Schubladen
mag auch garnicht mehr
passen
im Krankenhaus nicht
im Chor nicht

bin auf meinem Weg

in die Freiheit

Für Anuja


Pé de moleque - Kinderfüsse (von der härteren Sorte )
Erdnüsse, Zucker, Kakao

Da steckt auch jede menge Energie drin
für die letzten 3 Tage
und vor allem
FÜR DANACH !!

Dienstag, 11. September 2007

Kulinarisches


Pudding aus gesüsster Kondensmilch/ Pudim de leite condensado
Zutaten:
3 Eier
1 Schachtel oder Dose mit 395 g gesüsster Kondensmilch (gibt's in D von der Firma Nestlé unter dem Namen "Milchmädchen" (hier "Leite moça"))
2 mal dasselbe Mass der Dose mit Milch gefüllt
3 Esslöffel Rum (je nach Geschmack)
10 Esslöffel Zucker zum Karamelisieren
Zubereitung :
Die 10 Löffel Zucker in einem kleinen Topf oder Kasserolle karamelisieren lassen und eine kochfeste/feuerfeste Puddingform damit ausgiessen.
Alle Zutaten im Mixer (Standrührgerät) mixen oder mit dem Rührgerät schön schaumig schlagen. In die karamelisierte Form giessen und im Wasserbad für ca. 45 Minuten kochen. Anschliessend im Kühlschrank abkühlen lassen, stürzen und kalt servieren.
Ich hab mir nach nervigen Versuchen mit Wasserbad und Wasser im Pudding eine kleine Aluform zugelegt, die genau in meinen Turbotopf auf's Gemüsesieb passt. Deckel drauf und in 30 Minuten ist der Pudding gar :)
Hat was, so ein selbstgemachter Pudding :)) Wie zu Oma's Zeiten !

Sonntag, 9. September 2007

WASSER


...dieser Salat ist schon ein Riesenerfolgserlebnis ! Leider müssen wir ihn auch schon nicht viel grösser ernten, denn er wächst trotz Bewässerung nicht weiter und wird sonst bitter


... unsre kleine "Quelle" im Haus


...die einzig übriggebliebene Erdbeerpflanze gibt nicht auf


...die Azaleen fangen endlich zu blühen an


...und diese Kaffeebohnen wachsen im Wintergarten meiner Mutter

Momentan ist es sooo trocken hier, immer noch. Die drei Tage Regen vor 2 Wochen haben zwar gutgetan und es kommen die ersten Knospen, aber es reicht nicht. Wir giessen ein bis zweimal täglich. Besonders die neugesetzten Trauben.

Solche Setzlinge wie den Salat oder die Trauben bekommt man hier von Bekannten und Freunden weitergegeben. Das ist schön. Und manches, wie z.B. die Paprika sät sich auch selbst aus :)




Samstag, 8. September 2007

Ich konnt's mir nicht verkneifen :






Bananen aus allen Blickwinkeln. Richtige, echte, selbstgepflanzte und selbstgeerntete Bananen. Klein, aber fein !! Wie die Sorte heisst, wissen wir nicht. E ssind nicht die bekannten "banana maçã", die es als Leckerbissen zu kaufen gibt. Diese haben einen fruchtigeren Geschmack. Unsre sind einfach nur süss und lecker :) Und aus den Schalen (weil aus dem eigenen Garten und ungespritzt !) kann, wer mag, noch eine panierte Beilage machen. Schmeckt so ähnlich wie panierte Auberginen. Garnett schlecht ;)


Ausserdem haben wir heut 2 leckere Paprika geerntet, die sich neben dem Komposthaufen selbst ausgesät haben und die der Maurergehilfe meines Mannes heut vom fertigen Dachgestell des Anbaus aus gesehen hat (weil sie so schön rotgrün sind !). Und eine Ananasfrucht/-blüte kommt auch aus ihren stachligen Blättern hoch. Die Trockenheit bringt sie dazu, sich vor ihrem Tod noch schnell zu vermehren, habe ich gelernt..
Na denn, gern doch ! Sie ist wunderschön rot. Hab' sie aber noch nicht fotografiert.


Samstag, 25. August 2007

Wie war das ..

(mein Sommerspinat)
... in Uhlenbusch ?

Da gab's doch den Briefträger !!

Der, der immer mit dem Fahrrad fast in den Misthaufen fiel, mit der Brille etc. etc.


Hier kommt er mit dem Motorrad angedüst und unsere Hunde lieben ihn heiss und innig, denn er ist (zusammen mit den Jungs von der Müllabführ) ihr Feindbild Nummer eins.


Ja, dieser Briefträger bringt derzeit fleissig Telegramme von einer Dona Marcia für meinen Mann ;)


Dona Marcia arbeitet bei der Post, bei der João ja den concurso, sprich die Prüfung für 'ne Stelle(im öffentlichen Dienst) und sogar die Sportprüfung mit Ach und Krach bestanden hat.


Und Dona Marcia hat João mitgeteilt, dass er ab September eine Stelle im "Blauen Himmel" hat. So heisst der Ort in 50 km Entfernung, wo er dann Briefe und Telegramme für andere zukünftige Briefträger austragen darf.

Für Ottonormalverbraucher natürlich auch, aber das sind eh' meist nur Rechnungen, darauf kann man/frau auch verzichten ;)


Zu Fuss. Fahrrad oder Motorrad folgen später und später kann er auch einen Versetzungsantrag hierher stellen.

Aber erstmal werden unsre Hunde den Schock überstehen müssen, dass ihr Herrchen zur Gegenseite übergelaufen ist und nun mit einer Briefträgeruniform nachhause kommen wird :))


Ich kann Euch nur sagen, das Leben hier ist um Vieles spannender und überraschender als in Deutschland !!

Manchmal negativ, manchmal positiv..


Jedenfalls kam das jetzt grad GENAU richtig :))


Montag, 20. August 2007

Wo ist sie denn ??

Weiss vielleicht jemand, wo Sam (samstage.blogspot.com) abgeblieben ist ?

SAAAAM, wo stecksch ??

Der Link funktioniert nicht mehr...

Hey, haaalloooo !!!

Sonntag, 19. August 2007

auch absurd, aber weniger lustig

"Wegen guter Führung entlassen"..

am Donnerstag, ohne Vorwarnung und mit lächerlicher Bewertung und lächerlich wenigen Antworten auf meine Fragen wurde mein Probezeit-Vertrag nicht verlängert. "Sie passen nicht in das Profil, was wir suchen"..

Jou, danke.

Ich wünschte, ich könnte das einfach an mir abprallen lassen.

So gelassen bin ich aber noch nicht.


Immerhin habe ich Einiges gelernt fachspezifisch, aber vor allem auch zum Thema Falschheit und Hinterlist !

Sag' mit nochmal einer, in Deutschland hätten es Ausländer schwer und hier wären alle ja sooo gastfreundlich. Anscheinend nur vorneherum.
Denn, wenn man arbeiten will (und eingearbeitet werden will !!!), länger als 2 Monate, da fängt das Problem dann an.
Denn : die Probezeit ist hier EIN Monat und Einarbeitung existiert nicht. Zumindest habe ich es bisher so erlebt.


Mitten in...Absurdistan



Gefunden in der Süddeutschen Zeitung:




Dazu noch Rinderrippe vom Vatertag und unsere ersten Bananen (noch nicht reif :)

Freitag, 10. August 2007

"Heute hier, morgen dort"

Nach nichtmal drei Wochen auf Allgemeinstation gemischt (Chirurgie, Internistisch, Erwachsene und Kinder) bin ich in diesem Monat Springer ("piloto") für Intensivstation und eine andere Station. Und da meine Chefin wenigstens eingesehen hat, dass ich auf Intensiv momentan noch keine grosse Hilfe wäre (dafür brauche ich einfach noch etwas Zeit zum Eingewöhnen), bin ich statt dessen Springer überall, wo jemand fehlt, jeden Tag woanders, Herzchirurgie, Orthopädie, gemischt undsoweiter. Soll wohl ein Test sein ;)
Na gut, ist in Ordnung für mich, ich finde mich schon zurecht :)
So langsam lerne ich sogar die Ärzte mit Namen kennen, die tragen nämlich keine Namensschildchen wie wir.
Puh, wegen jeder neuen Rolle Pflaster geht's in die Apotheke und die alte bloss nicht wegwerfen, sonst gibt's keine neue ! Und feines Mikroporpflaster gibt's nur auf Privatstation. Auf Allgemeinstation muss man sich ne Rolle in der Apotheke ausleihen und sie dann nach gebrauch schön brav wieder abgeben.
Und zwischen Allgemein- und Privatstation liegen auch baulich Welten: unten auf Allgemein gibt es nur Klappfenster, durch die man nicht durchsehen kann, die Betten lassen alle zu wünschen übrig, alte Bettwäsche, durch die man durchsehen kann zum Teil, keine Infusionsständer und anderes Zubehör.."Oben" auf Privat ist dann alles da: ordentliche Bettwäsche, hübsch gestrichene Zimmer, funktionierende Betten etc.

Das Gehalt für die 2 Wochen hab ich schon (230 Reais, weniger als 100 Euro, yeah!), dann bekomme ich noch eine Karte mit Guthaben, mit der ich im Supermarkt einkaufen kann. Busgeld gibt's auch, so geht wenigstens kein Benzin dafür drauf.

So, das in Kürze..
Ansonsten ist es echt gewöhnungsbedürftig, nur alle 6 Tage einen freien Tag zu haben. Adieu Wochenende, snüff..
Immerhin gibt es einmal im Monat einen Tag an einem Wochenende frei, haha.
Muss ich mir die Lebensqualität auf die Nachmittage verteilen :))

Donnerstag, 9. August 2007

(Luft)wurzeln

Unsere ersten Gräber hier
tun zwar weh,
lassen aber auch Wurzeln wachsen-
hier.

Dafür hilft skype,
Luftwurzeln wachsen zu lassen
quer durch den Äther
hin zu alten,
neu belebten Freundschaften-
weltweit.

So bleibt das Beziehungsnetz
lebendig.

Freitag, 3. August 2007

Blumen für Bonsai und Joe




Da liegen sie nun, links Joe und rechts Bonsai...

Sonntag, 29. Juli 2007






Der Tod...

...hat auch hier angeklopft.
Letzte Woche wurde unsre kleine Hündin Bonsai angefahren und hat es nicht überlebt.
Und gestern fanden wir unsern Kater Joe bei der Nachbarin tot in einem
Kindergartenhäuschen liegen. Kein Anzeichen einer Verletzung. Es waren zwar kalte Nächte und wir hatten die Fenster deswegen zu, aber er hatte auch die Angewohnheit, erst morgens nach Hause zu kommen. Und Katzen können sich, denke ich, bei Kälte schon helfen.
Wir vermuten, dass ihn jemand, gewollt oder ungewollt (spielt jetzt auch keine Rolle nmehr) vergiftet hat.
Man sagt ja, dass Haustiere Krankheiten oder Unglück von der Familie ablenken und auf sich ziehen..
Ich hatte noch nie eine Katze, hasste die Katze meiner Schwägerin (bzw. eben dieselbige) aber dieser Kater hat mich erobert mit seinem Stolz, seiner Unabhängigkeit, seiner Zufriedenheit und Gelassenheit !

Und jetzt sitze ich hier, sehe mir seine Fotos an und heule Rotz und Wasser, unglaublich, aber wahr...




Du hast Dich in mein Herz geschlichen

auf Deinen weissen Samtpfoten, Joe.

Und dort wirst Du auch immer

ein Eckchen mit Milch, Futter

und Streicheleinheiten haben.
Schlaf gut !

Freitag, 20. Juli 2007

Neues aus Uhlenbusch

Ich bin auf einer gemischten Station. Es gibt internistische und chirurgische Betten. Die Station wird mit Patienten des S.U.S. (sistema único de saúde) belegt, also keine Privatpatienten ! Das ist auch gut so (von denen habe ich erstmal die Nase voll noch aus der Schule ;)). Andererseits bekommt man hier die Zwei-Klassen-Gesellschaft von der andern Seite zu spüren : Die Einrichtung ist sehr spärlich, oft auch kaputt. Die Behandlung ist ebenso einfach wie kostengünstig.
Patienten mit Niereninsuffizienz, die in Deutschland sicher auf einer Spezialstation lägen oder mindestens rundherum behandelt würden, liegen hier auf Normalstation und bekommen ausser Medikation und Infusionstherapie gerade noch die Ausfuhrbilanz und Hilfestellung je nach Bedarf.

Und es geht auch so, das ist das Erstaunlichste und vielleicht interessant für deutsche Verhältnisse, wo Maximalversorgung herrscht ;)
Die meisten Patienten, die pflegebedürftig sind, haben Angehörige dabei, die ihnen helfen beim Duschen, Essen etc.

Im Bett gewaschen werden nur diejenigen, die überhaupt nicht aufstehn können. Ich hab schon Leute in die Dusche begleitet, die in D bestimmt im Bett geblieben wären. Ganz zu schweigen von den Temperaturen ohne Heizung, brrr...
Aber das ist hier halt so !
Es herrscht Funktionspflege : zwei machen die Betten und waschen die Patienten, zwei kümmern sich um die Anordnungen und machen Verbände. Auf einer Station mit 30 Betten. Da hat man zwar schon 2-3 Zimmer zu betreuen, aber weil man auch immer überall unterwegs ist, hat man am Ende doch nicht alles von seinen Patienten mitbekommen.
Ich kann die Schrift der Ärzte und Kolleginnen oft nicht lesen und kenne viele Medikamente noch nicht, die hier andere Namen haben. Da muss ich ständig fragen und das nervt mich, obwohl alle sehr freundlich sind und Geduld haben.
Ich merke aber schon, dass die technischen Schwestern hier gar nicht den Anspruch haben, genau zu verstehen, welches Medikament was bewirkt etc. (Aber ich habe ihn !!)
Und die studierten Schwestern überwachen alles und geben einem Anordnungen. Oft wäre es schneller und einfacher, sie würden die Infusion selber wieder zum Laufen bringen, wenn sie schon grad im Zimmer waren.

Aber ich beobachte nur, sage wenig dazu. Mir wird ja selbst erst nach und nach bewusst, welche Unterschiede es hier zu Deutschland gibt.

Momentan bin ich mittags gegen 14 Uhr, wenn ich mit dem Bus nach Hause komme, noch recht k.o. Aber das gibt sich sicher bald. Morgens nehme ich den Bus um 6:15 Uhr und laufe noch 10 Minuten bis zur Klinik. Dann bin ich aber wenigstens früh genug da zur Übergabe. Sonst gitb es keine mehr um 7 Uhr und man weiss nicht, was die Patienten haben, was die Nacht passiert ist etc.
Die Umkleide liegt ausserhalb in einem Anbau und man muss aussenrum wieder in's Krankenhaus rein. Dann muss man mit dem Fingerabdruck am "Stechuhr" - Computer den Arbeitsbeginn dokumentieren. Das alles nimmt Zeit in Anpruch, die man im Prinzip früher dasein muss.
Wohl deshalb kommen viele schon in Arbeitskleidung auf Station, quer durch die ganze Stadt. Super :( Ich möchte in meiner Arbeitskleidung nicht nach Hause laufen. Es reicht mir schon, dass ich sie waschen muss !

Donnerstag, 19. Juli 2007

S.U.S.

Nein, nicht S.O.S., sondern S.U.S. (sistema único de saúde). Das öffentliche Gesundheitssystem Brasiliens für alle, die keine privaten Krankenkasse haben (können, weils ziemlich teuer ist).
Aber S.O.S. passt durchaus auch.
Oder SUSTO (der Schreck), den ich bekommen habe in den ersten zwei Arbeitstagen.
Die KollegInnen sind sehr nett und hilfsbereit, ausnahmslos !
Aber die Einrichtung, Ausrüstung, der gesamte Behandlungsplan für die Patienten sind sehr, sehr einfach gehalten, wenn nicht sogar defekt..
Da ist sie wieder, die Zwei-Klassen-Gesellschaft. Diesmal die andere Seite, nicht die Reichen, sondern die normalen bis ärmeren.
Aber immerhin : ich habe eine Stelle und muss/kann halt wieder Neues lernen.
Aber vielleicht ist es noch ein wenig früh, zu berichten...

Mittwoch, 11. Juli 2007

Die Sprachschule...

... wollte mich nicht, weil ich so doof oder ehrlich war und denen gesagt habe, dass ich auf Arbeitssuche in meinem Beruf bin und dann im Krankenhaus auch samstags arbeiten muss. Da wollten sie mich aber hauptsächlich haben und ich dachte, dass müsste sich beim Einstellen in einem Krh doch auch regeln lassen.
Nein, auch o.k.
Morgens die Absage, nachmittags eine Einladung zum Vorstellungsgespräch in das Krankenhaus, in dem ich vorletzte Woche die Prüfungen gemacht habe.
Das Vorstellungsgespräch war das kürzeste meines Lebens :
"Vamos trabalhar ?"(Wollen/werden wir arbeiten ?) und "De manhã ou de tarde ?" (Morgens oder nachmittags ?). Dann sagte der Oberpfleger noch, was er an meinen theoretischen Kenntnissen gut fand im Vergleich zu den Kolleginnen von hier und dass ich in der Praxis dann halt noch Einiges lernen muss(Kanülen legen etc.). -

Glück für mich, aber das lässt schon auch tief blicken in die Ausbildungsqualität hier. Die Kurse sind halt viel zu kurz.. Nur 2 Jahre und nur vormittags zum Beispiel oder gar nur an Wochenenden. Heute habe ich was von drei Jahren gehört, aber nur an den Samstagen (berufsbegleitend sozusagen). Das wäre dann rein rechnerisch nur ca. 1/6 meiner Ausbildung.
Es gibt leider, leider kein Ausbildungswesen wie in Deutschland mit der dreijährigen Ausbildung, ganztags, für alle Berufe.
Hier ist nur die akademische Ausbildung geschätzt, durchorganisiert und auch nur die wird gut bezahlt.-


Dann wurde ich, hastdunichtgesehen in die Personalabteilung gebracht zum Einstellen.
Wann genau, hängt von einer andern Schwester ab, die in den Nachtdienst wechselt. Ich habe was von einer Woche gehört. Muss ja auch erst noch zum Betriebsarzt, ein neues Konto auf einer neuen Bank eröffnen, denn nur darauf werden die Gehälter überwiesen (mittlerweile sind wir hier schon Kunden bei 4 Banken, weil alles etwas umständlicher ist als in D) und einige Dokumente kopieren.

Das ging alles so schnell und ich hätte fast geheult, so froh war/bin ich !

Waaahnsinnn :)))

Sonntag, 8. Juli 2007

ENDLICH REGEN !!!
Sanfter, weicher Nieselregen. Einmal morgens und dann wieder abends.
Ich hoffe, es geht noch ein wenig so weiter, damit die Erde sich sattrinken kann für eine Weile..